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Gesellschaftlicher Nutzen einer schnelleren Hautkrebsdiagnose hervorgehoben

Die Optische Kohärenztomographie (OCT) hat das Potenzial, die Diagnose von Basalzellkarzinomen zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Das Basalzellkarzinom (BCC) ist die häufigste Form von Hautkrebs und die am häufigsten auftretende Form aller Krebserkrankungen.

Die Diagnose eines BCC beinhaltet in der Regel die Entnahme einer Hautbiopsie durch einen Dermatologen, der die Probe anschließend zur Analyse an ein Labor sendet. Leider dauert es in der Regel mehrere Wochen, bis die Ergebnisse dieser Biopsien dem Patienten mitgeteilt werden, wodurch der Beginn einer Behandlung verzögert wird und der Patient in Sorge bleibt.

Ein Artikel im „Observant“-Newsletter der Universität Maastricht interviewt Professor Klara Mosterd und beleuchtet, wie der Einsatz der VivoSight Optischen Kohärenztomographie (OCT) zur Hautbildgebung den derzeitigen Diagnoseprozess beschleunigen und vereinfachen kann. Die Anzahl der Patienten, die invasive Biopsien benötigen, kann um 65 % reduziert werden, und eine topische Behandlung für viele BCCs kann sofort begonnen werden.

„Ihre weite Verbreitung könnte erheblich Zeit und Ressourcen sparen.“

Der Artikel erkennt die Vorteile dieses neuen Ansatzes an und kommentiert, dass die OCT-Bildgebung bald in die niederländischen Leitlinien für die BCC-Diagnose aufgenommen wird und ihre kostensparenden Vorteile von den Krankenversicherungen anerkannt werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Observant-Artikel

Leser in den USA sollten beachten, dass die Verwendung von VivoSight OCT zur Diagnose von BCC nicht von der FDA zugelassen wurde.

 

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